Für die Futurezone von ORF.at schrieb Erich Moechel eine dreiteilige Serie über die Forschungen der "Intelligence Advanced Research Projects Activity (IARPA)" im Bereich Biometrie & Automatisierter Analyse.
Und das man 2.048-Bit-Schlüssel mit Hilfe eines Quantencomputers knacken möchte, es sich aber hierbei noch um Grundlagenforschung handelt.
Teil1: 3D-Biometrie von der NSA
Hinter der neuen Forschungsabteilung IARPA des Pentagon steht unter anderem das vormalige "Büro für disruptive Technologien" der NSA. Das Projekt BEST soll die biometrische Identifikation von "nichtkonditionierten und nichtkooperativen Individuen" aus der Ferne ermöglichen. Dazu werden 3-D-Bilder mit Augen- und Sprachbiometrie kombiniert...
» http://futurezone.orf.at/stories/1502461/
Teil2: Gesichtsbiometrie mit dem iPhone
In den USA arbeitet ein mächtiger Innovationscluster im Auftrag der Militärgeheimdienste an den biometrischen Erkennungssystemen der Zukunft. Darunter befindet sich auch die US-Firma Animetrics, die am Freitag von der US-Armee ihren ersten Auftrag erhielt. Die 3-D-Gesichtserkennungssoftware der Firma läuft auf dem iPhone...
» http://futurezone.orf.at/stories/1502556/
Teil3: Soziale Netzwerke im Geheimdienstfokus
Die automatisierte Analyse der Kommunikation in sozialen Gruppen steht derzeit auf der Agenda der US-Geheimdienste ganz oben. Die neue Initiative geht auf das berüchtigte "Total Information Awareness"-Programm zurück. In der Ausschreibung der IARPA werden als Zielsprachen Arabisch, Chinesisch, Persisch, Koreanisch und Russisch genannt...
» http://futurezone.orf.at/stories/1502721/
Quanten-Computing für US-Geheimdienste
Das aktuell wichtigste Projekt der US-Geheimdiensteinheit Intelligence Advance Research Projects Activity (IARPA) ist in der Grundlagenforschung angesiedelt. Erklärtes Ziel ist das Knacken von 2.048 Bit starken Schlüsseln. Warum dabei Materialdefekte ein vorrangiges Problem darstellen, erklärt Christian Monyk vom Austrian Institute of Technology (AIT) in Seibersdorf.
» http://futurezone.orf.at/stories/1503074/
Info:
Da die Futurezone-Artikel nach einer gewissen Zeit nichtmehr erreichbar sind
(heise.de Artikel bleiben in der Regel online) habe ich die Artikel in PDF's umgewandelt und angehängt.